Es gibt 16 Typklassen. Der jeweiligen Klassenzuordnung eines Fahrzeugs bzw. Modells liegt dabei dessen durchschnittlicher Schadenaufwand in der Vergangenheit zugrunde.
Durch die Einführung neuer Klassen oder durch die jährliche Überprüfung bzw. Anpassung der Klassifizierung aufgrund des Schadenverlaufs des jeweiligen Fahrzeugtyps, verändert sich ggf. die Typklasse von Jahr zu Jahr.
Daraus ergeben sich auf der einen Seite insbesondere bei schwächer motorisierten Klein- und Mittelklassewagen meist erhebliche Preisvergünstigungen. Auf der anderen Seite kann es aber auch zu erheblichen Prämienerhöhungen kommen, so z.B. für Diesel (häufig als Langstreckenfahrzeug genutzt), Kombis, Geländewagen und vor allem auch für ältere Modelle mit hohen PS-Zahlen, da die Halter dieser Fahrzeuge überwiegend jüngere und damit unerfahrenere Fahrer sind.
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